Kategorie-Archiv: Theaterprojekte

21.09.2016: Premiere „Das liegt im Blut“?!

gifty-kleineine internationale Theater/Tanz- Produktion von Cactus Junges Theater (Deutschland) in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus und in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V., in künstlerischer Kooperation mit dem Tete Adehyemma Dance Theatre (Ghana).
Das Solo-Stück ist das Pilot-Projekt der ghanaisch-deutschen Künstlerplattform für Theater Sisimbom – sinngemäß übersetzt: „Lasst uns zusammen lossegeln“.
In dieser vielschichtigen Performance bringt die Schauspielerin Gifty Wiafe, eine junge Frau aus Ghana, die in Münster lebt, den Perspektivwechsel Ghana/Deutschland, Deutschland/Ghana mit Humor, Herz und Hirn auf die Bühne. weiterlesen

Cactus Junges Theater präsentiert: „WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ“ – sagt Johanna

schuhCactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion
„WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ“ sagt Johanna
Achterkamp, Clarissa, Betti, Andre und Johanna sind irgendwo in einer Schule an einem eigentlich unterrichtsfreien Samstag zu 8 Stunden Nachsitzen verdonnert. Jede(r) von ihnen hat irgendeinen Mist gebaut. Vohlmann, untervögelter Lehrer, Dire Straits-Fan und Helmut-Verehrer (Schmidt und Kohl, ist ja auch egal) macht die ganz klare Ansage zu diesem Sozio-Experiment: „Ihr werdet einen Aufsatz schreiben. Mindestens tausend Wörter. Thema ist: was es heißt, erwachsen zu werden.“ weiterlesen

Dasein. Wo?

„Bin ich da und wenn, wo bin ich?“ – diese Frage daseinWowar der Ausgangspunkt der neuesten interkulturellen Produktion.
12 junge Spieler haben sich unter der Regie von Barbara Kemmler und in der Dramaturgie von Marian Heuser mit der Suche nach dem Platz im Leben auseinandergesetzt.
Wachsen und Werden, Teilnehmen und Teilen, Aufbrechen und Ankommen. Wer bin ich und wo bin ich? Wie bin ich hierhergekommen und bin ich wirklich da? Selbstfindung und das Leben leben lernen. Wo ist mein Platz? Den zu finden, macht Bewegung unerlässlich. Und sei es mit Haken schlagen, feine Linien zeichnen, tiefe Spuren stampfen, auf der Stelle treten, im Nord/Süd/West/Ost Kreuz den Kompass verlieren, die Richtung ahnen, im Schwebezustand verdampfen, kein Land sehen, sich auf dem Spielplatz tummeln und ins innere Exil abtauchen. Wo ist mein „place to be?“
Lyrisch, melancholisch, humorvoll, authentisch.
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