Trainingsprojekte
Try forward! – „Offenes Theatertraining für junge Geflüchtete“
K-town Productions
Mädchentheatertraining!
Interkulturelles Theatertraining
Offenes Theatertraining im Jib

Gastspiele
“Auf Tod und Leben” in Sendenhorst | 25.11.2015
“Passt schon!” im Cuba Nova | 02.11.2015

Theater Projekte
Cactus Junges Theater präsentiert: „DER GARTEN“
Cactus Junges Theater & Tete Adehyemma Dance Theatre (Ghana) präsentieren: ICH BEGEHRE EINLASS / I REQUEST ADMISSION
Cactus präsentiert: Wer sind die Schweine? frei nach Animal Farm
Cactus Junges Theater präsentiert: “reich der wörter”
Theater Scintilla präsentiert in Kooperation mit Cactus Junges Theater: zeit.punkt.neu
Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion: das SOAP ding – Folge 5
Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion: das SOAP ding – Folge 4
Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion: das SOAP ding – Folge 3
Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion: das SOAP ding – Folge 2
Cactus Junges Theater präsentiert die Cactus + Theaterproduktion: das SOAPding
“Das liegt im Blut” goes Ghana
OPENAIR mit den Cactus YOUNG STARS und den ProartiST Youngsters
Esperanza
Vom Schwinden
THE END OF THE WORLD AS WE KNOW IT
“Das liegt im Blut”?!
„WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ“ – sagt Johanna
Dasein. Wo?
Die Mars-Chroniken
PASST SCHON!
meat the girl(s)
Darum Ich Kampf
Uraufführung: Mondraketenmassaker
extremities
Expedition Würde
IM WESTEN NICHTS NEUES
Cactus + „Im Quadrat“
spurweXel
CONTROLLER
einszweipolizei
2+x Welten
Ein schrecklicher Abend!
KLEISTICH
Die Frau, die Reverend Kreon erschoss.
Love & War
Auf Tod und Leben
Wer zuletzt lacht, macht das Licht aus.
Richard
SCHATTEN & ICH

Kategorie-Archiv: News

30.08.2019: Shortcuts: Cactus Junges Theater | Trafostation

Unsere Stand-UPper erzählen, singen und rappen ihre Stories. In der Trafostation sind diesmal dabei: Mustapha – der gibt sein Stand-Up „Abi ohne Strom“ und Valeria, als „female white russian“, nimmt uns u.a. mit auf den Spießrutenlauf vorbei an russischen Fleischbergen. Hashem Hadi zeigt sein brandneues Stand-Up, indem sich einiges um Gesundheit, Dressur, Posing und Nasen-Ops dreht. Außerdem präsentiert sich Penelope mit ihren Songs „Hypnotized“, „Dangereuse“, „Vitamin D“, „Löwenfell“, „Rohdiamant“, „MFEF“, „Kein Plan“ und „Eiszeit“.

am: Freitag, den 30. August um 20.00 Uhr

wo: Trafostation, Schlaunstraße 15

Sommerprogramm

Wir starten mit den TanzWorkShop mit Sabeth

Sabeth Dannenberg ist ehemalige Cactus-Schauspielerin, Absolventin der Folkwang-Schule in Essen und inzwischen immer häufiger auch als Choreographin bei den Cactus-Produktionen dabei!
Sabeth unterrichtet in ihrem WS „Physical Theatre“ und trainiert mit Euch am chinesischen Mast.
Das wird bestimmt richtig spannend!
Sabeth bittet darum, dass Ihr am besten saubere, sehr glatte (ohne Profil oder mit ganz wenig Profil) Sportschuhe mitbringt und mehrere Schichten Anziehsachen!

Wann: Montag, den 29.07. und Dienstag, den 30.07. (15.00 – 18.00 Uhr)
Wo: im Hoppengarten 22!
Der WS ist für alle offen und KOSTENLOS!

26.07.2019: Shortcuts: Cactus Junges Theater | Trafostation

Unsere Stand-UPper erzählen, singen und rappen “ihre” Geschichten. Diesmal im elbén mit an Bord sind Azim mit seinem Stand-UP “Ein blonder Name” und einem Song zur Gitarre. Hashem spielt auf mit seinem Stand-UP “Saufen gegen Rassismus” und Risper + Jiayu unterhalten sich “Über Jungens”, außerdem stellt Risper als Miss RWK ihren Rap-Song “VIBE” vor.

Ort: Trafo-Station Münster, Schlaunstrasse 15
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 3,- €

Sommerprogramm

Nach einer großartigen Spielzeit 2018 / 2019 bereiten wir uns langsam auf ruhigere Tage in den Sommerferien vor.
Damit Euch die Ferien aber nicht zu lang werden, haben wir ein Programm zusammengestellt! Eine Woche Tanz, Bewegung und Musik!

WN: 20.06.2019 Cactus Junges Theater zeigt im Pumpenhaus „Der Garten“

Pantomimisch begleitetes Hörspiel

Von Helmut Jasny
Münster – Wie lebensgroße Barbie-Puppen erscheinen sie auf der Bühne, jede bis zur Unkenntlichkeit geschminkt, einige sogar noch in Zellophan verpackt. Vor ihren Füßen ein bunter Kleiderhaufen, in dem sie nach Individualität wühlen, während Stimmen aus den Lautsprechern über Stars und deren Schönheit diskutieren und darüber, ob man operativ nachhelfen soll. Um sie herum eine Kulisse aus Kunstrasen, Efeuranken und Landlust-Mobiliar, die genauso unwirklich wirkt wie die Schauspielerinnen, die sich marionettenhaft in ihr bewegen.