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Endlich ist es soweit! Cactus Junges Theater präsentiert: Robot – eine Cactus+ Produktion

Theater/Film

Wird die Welt durch mehr Technologie zum Paradies? Oder zur Hölle? Szenarien gibt es für beides.
Wie fängt man jetzt an und wo bleibt der Mensch in einer digitalisierten Welt? Ist die Firewall der Menschenwürde krisensicher oder lässt sie sich hacken? Alban Renz (Regie) und sein Ensemble eröffnen einen ganz eigenen Beziehungsraum zwischen Robot und Menschsein.
Sie stellen sich der Suche nach neuen Kulturtechniken, sozialen Praktiken im Dialog mit den selbstlernenden Systemen und beleuchten Fragen nach selbstbestimmtem Leben mit KI und nach digitaler Souveränität.

Robot – eine Cactus+ Produktion

Foto: Ralf Emmerich

Theater/Film
Wird die Welt durch mehr Technologie zum Paradies? Oder zur Hölle? Szenarien gibt es für beides. Wie fängt man jetzt an und wo bleibt der Mensch in einer digitalisierten Welt? Ist die Firewall der Menschenwürde krisensicher oder lässt sie sich hacken? Alban Renz (Regie) und sein Ensemble eröffnen einen ganz eigenen Beziehungsraum zwischen Robot und Menschsein. Sie stellen sich der Suche nach neuen Kulturtechniken, sozialen Praktiken im Dialog mit den selbstlernenden Systemen und beleuchten Fragen nach selbstbestimmtem Leben mit KI und nach digitaler Souveränität.

Das Mädchen*theatertraining

mädchentraining

Im Februar 2020 hat das neue offene Theatertraining für Mädchen* von Cactus Junges Theater gestartet! Unter professioneller Leitung werden grundlegende und weiterführende Erfahrungen im szenischen Spiel, Rollenentwicklung, Text-, und Bewegungstheater vermittelt.
Wer also das erste Mal (oder immer wieder) Theaterluft schnuppern möchte, ist herzlich willkommen.

Zeit: Donnerstag (18.00 – 20.00 Uhr)
Ort: Hoppengarten 22, 48147 Münster
Bitte bringt bequeme Kleidung mit!
Wir freuen uns auf Euch!

„angerichtet“

– eine inter/transkulturelle Tanztheater-Collage

Foto: Ralf Emmerich

Ein Ensemble bittet zu Tisch. Bitte sehr! Ran an die Buletten oder lieber an die Veggiekiste.
Völlerei versus Hunger – egal, Lebensmittel in die Tonne gekloppt, wird ja leicht gemacht.
Das Stück (in der Regie von Judith Suermann und Angelika Schlaghecken) greift die aktuellen Themen wie Nahrung, globale politische Zusammenhänge und Nachhaltigkeit auf und stellt Fragen, zwischen hilflos und ungemütlich. Im Kleinen wie im Großen.
Vom Menschen gemacht. Die ganze unübersichtliche Chose wird gehackt, gebärdet, geknetet, vertanzt und verkocht.