Kategorie-Archiv: Theaterprojekte

das SOAP ding – Folge 2

Die Serien-Satire von Cactus geht in die zweite Runde. Und nimmt sich diesmal insbesondere den Golden-Globe-prämierten Giganten „House of Cards“ vor. Cactus feiert weiter Geburtstag, schließlich wird man nur einmal 25!
Drei Brüder mit einem dunklen Geheimnis, das in der ersten Folge die Zuschauer schockierte. Die einzige Person, die es herausfindet, stirbt unter mysteriösen Umständen. Zurück bleiben Fragen über Fragen: Wer hat Rabea Sontner ermordet? Kommt das Geheimnis der Perlenbachers doch noch ans Licht? Und wie wird es mit den Bewohnern des Hauses weitergehen, in dem die Seife gekocht wird? Ob Pia und Dino Bellini ihren Dönerladen im Erdgeschoss halten können? Kann Lea Sontner im ersten Stock mit dem Tod ihrer Schwester umgehen? Ob Dr. Oswald in der Zahnarztpraxis sich zwischen seiner Dauerpatientin und seiner Sprechstundenhilfe entscheiden wird und ob die High Society im Penthouse sich gegenseitig zerfleischt, erfahren Sie in Folge 2. Da drückt niemand auf „Netflix durchsuchen“, die nächste Folge startet in 3, 2, 1…
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das SOAP ding

soapCactus Junges Theater wird 25 Jahre jung, wir feiern 5 Monate lang mit dem SOAP ding – eine Cactus+ Produktion
Der Countdown läuft! Die SOAP ist wieder da! In echt, in neu!
Zum 25jährigen Geburtstag von Cactus Junges Theater schäumt die Bühne des Theaters im Pumpenhaus über: Liebe, Betrug, Intrigen, Mord und Gier sind der gallige und glückselige Stoff, aus dem die Seife gekocht wird. Die ausgefuchste Geschichte stellt alles in den Schatten, was es an geheuchelter Hommage und schräger Satire auf TV-Formate gibt und ist ganz nah dran und im Team geklöppelt worden: das Ensemble improvisiert sich schon seit Monaten den Wolf und hat einen Heidenfutter für die Serienstory abgeliefert (neudeutsch gesprochen). weiterlesen

“Das liegt im Blut” goes Ghana

One Woman Theatre to premiere at Gifty Dialy Guide 08.2017Goethe-Institut
A solo performance by Germany based Ghanaian actress Gifty Wiafe will on Friday, September 1, be premiered at the Goethe-Institut in Accra.

Titled “It’s in the Blood”, the play is the result of an eighteen month collaboration between Tete Adehyemma Dance Theatre (Ghana) and Cactus Junges Theater (Germany).

A prolific actress, Wiafe fills the stage with a unique and mesmerizing blend of humour, dance, music and storytelling. A modern intermediary between cultures and continents, the actress takes the audience on a roller-coaster of a journey.
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OPENAIR mit den Cactus YOUNG STARS und den ProartiST Youngsters

Donnerstag 13. Juli 2017, 19.00 Uhr – Eintritt frei!
präsentiert von der Kulturbühne Hiltrup in Kooperation mit Cactus Junges Theater

Tanz / Comedy / Theater / Musik / Gesang / Rap – im Programm sind die tanzenden NoLabels mit einer Performance aus HipHop, Contemporary Dance und African Moves, die Stand-Up Comedy Duos: Sammy und Nils machen sich über das Thema Nachhaltigkeit her und Risper und Jiayu quatschen über Jungs.
Außerdem zeigen wir den „Ehrenwörter-Chor“ und die „Heinrich-Szene“ aus der neuesten interkulturellen Collage „Esperanza“. Und wir haben Gäste aus einem Cross-Over-Projekt von Joachim Goldschmidt Homeland 2.0 mit musikalischen und tänzerischen Ausschnitten – Rap meets Akkordeon.

nachhaltigkeit

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Esperanza

– eine interkulturelle Collage über die Ehre, ihren WerEsperanzat und ihren Preis

Eine wilde Party und eine zarte Begegnung. Und da, wo die Liebe hinfällt, steht sie manchmal nicht mehr auf. Alles könnte so schön sein, aber es geht nur heimlich. Die Verliebten („missratener Junge“ und „bockiges Mädchen“) geraten unter Beschuss, denn die Familienehre ist bedroht, seine Freunde und ihre Familie fühlen sich provoziert und hintergangen. Eine moderne Liebesgeschichte mit Hindernissen, dem großen Wunsch nach Selbstbestimmung und dem Glück ohne Bedingungen. Das alles findet ja nicht im Nirgendwo statt, sondern in einer realen Welt recht unterschiedlicher kultureller, religiöser und gesellschaftlicher Communities. Wer hat wohl Recht oder hat jemand die Ehre für sich gepachtet? Nicht zu beantworten, stattdessen folgen Drohungen und Flucht. Wie war das nochmal bei Romeo und Julia und bei der deutschen Emilia mit dem italienischen Nachnamen? Deutliche Problemlösungen sind gefordert. Hört sich verdammt aktuell an, das mit dem falschen Stolz und dem echten Messer. Aber die Ehre ist uns doch was wert, es kommt nur auf den Preis an. Die Inszenierung in der Regie von Barbara Kemmler und Alban Renz arbeitet auf Nebenspuren einer authentischen Geschichte mit Einblendungen zu Ehrenmännern, Ehrbezeugungen, Zinédine Zidane und vielem mehr.
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