Offenes Theatertraining im Jib

Gerade erreicht uns folgende Info aus dem Jib:

Aktuelle coronabedingte Nachricht: Es kann bis mindestens 31.12.2020 kein Theatertraining im Jib stattfinden. Grüße aus dem Jib-Infobüro.
Das gilt ab heute – wie es weitergeht, werden wir Euch zeitnah mitteilen!
Bleibt gesund!

WN: 20.10.2020 Partnerschaft in Pandemie-Zeiten

Cactus Junges Theater leistet Unterstützung in Ghana

Familien in Ghana wurde auch durch den Einsatz des münsterischen Cactus Junges Theater Hilfe in der Pandemie zuteil.

MÜNSTER. Die Landesregierung NRW hat im Juni auf zahlreiche Bitten von verschiedensten Initiativen mit einem Aufruf zur Corona-Soforthilfe reagiert und großzügig Mittel in zwei Tranchen bereitgestellt. Cactus Junges Theater hat sich in diesem Rahmen für die Unterstützung des Projektes „Corona – family support“ in Ghana stark gemacht, um unsere Partnerorganisation „Tete Adehyemma Dance Theatre“ in Accra zu unterstützen. Seit Jahren sind Cactus und Tete in der künstlerischen Zusammenarbeit und im Jugendaustausch verbunden. Aktuell ist eine gemeinsame Theaterproduktion in Planung, die 2021 Premiere feiern soll. Die beiden Gruppenleiter in Ghana, die Brüder Frank und Ben Sam, arbeiten seit 30 Jahren mit Kindern und Jugendlichen in zweien der ärmsten Stadtviertel Accras – Nima und Maamobi. Die Projekte vor Ort verknüpfen Kultur, kulturelle Bildung und soziale Arbeit. Doch jetzt in Pandemiezeiten gehe es laut Pressemitteilung der Initiative Cactus Junges Theater um die Basics: es fehle an Schutzmaterialien wie Masken, Desinfektionsmittel, Wasser-Tanks mit kleinem Wasserhahn und Grundlebensmitteln.

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14.10.2020: City-Anzeiger Gifty Wiafe zeigte eine Performance mit Herz

Von André Sicks.
Sein oder Nicht-Sein, mit diesem Zitat aus Shakespeares Hamlet begann am 26. September im filmriss Kino die Theateraufführung „Das liegt im Blut“.

Eine autobiografische Reise mit Gifty Wiafe, die im Rahmen der „Fairen Woche“ stattfand und die durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wurde. Als Zuschauer*in begab man sich für eine kurze Zeit in eine Welt zwischen Afrika und Europa. Zwischen Ghana, wo Giftys Wurzeln liegen, und Deutschland, wo sie heute lebt. Die Reise in dieses unbekannte Land wurde begleitet von Musik, Giftys Trommelrhythmen, ihrem Gesang, ihrem Tanz und ihren Erzählungen. 

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