WN: 05.02.2016 Cactus-Tänzerinnen in Berlin

„No Label“ tanzt beim Bundespräsidenten

Die neue interkulturelle Mädchentanzgruppe von „Cactus Junges Theater“ nennt sich „No Label Dancers“. 14 Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 21 Jahren tanzen authentisch gegen Klischees und gehen nach vorne, schreibt „Cactus Junges Theater“ in einer Mitteilung. Nun sind sie von Bundespräsident Joachim Gauck eingeladen worden, Sieben von Ihnen reisen zur Soirée „Deutschland tanzt“ am 19. Februar im Schloss Bellevue und zeigt ihre Performance „Turn out to be“.

Die Proben zur Veranstaltung finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.

Das Ensemble besteht aus: Gifty Claresa Wiafe, Voila Kappel, Penelope Abaga Ayingono, Risper Wangui, Selin Kaya, Juliette Nkometa, Malungo Ndossa António, außerdem Emmanuel Edoror.

no labelFoto: Kofi Kwum

Junge Cacteen tanzen im Schloss Bellevue!

Die neue interkulturelle Mädchentanzgruppe von Cactus Junges Theater nennt sich No Label Dancers. 14 Mädchen/junge Frauen zwischen 14 und 21 Jahren tanzen authentisch gegen Klischees und gehen nach vorne. Die Tänzerinnen arbeiten mit Elementen aus afrikanischem Tanz, HipHop und Contemporary Dance. Ihr Statement ist: Schaut her, wir sind da und lassen uns nicht in Schubladen stecken!
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Dasein. Wo?

„Bin ich da und wenn, wo bin ich?“ – diese Frage daseinWowar der Ausgangspunkt der neuesten interkulturellen Produktion.
12 junge Spieler haben sich unter der Regie von Barbara Kemmler und in der Dramaturgie von Marian Heuser mit der Suche nach dem Platz im Leben auseinandergesetzt.
Wachsen und Werden, Teilnehmen und Teilen, Aufbrechen und Ankommen. Wer bin ich und wo bin ich? Wie bin ich hierhergekommen und bin ich wirklich da? Selbstfindung und das Leben leben lernen. Wo ist mein Platz? Den zu finden, macht Bewegung unerlässlich. Und sei es mit Haken schlagen, feine Linien zeichnen, tiefe Spuren stampfen, auf der Stelle treten, im Nord/Süd/West/Ost Kreuz den Kompass verlieren, die Richtung ahnen, im Schwebezustand verdampfen, kein Land sehen, sich auf dem Spielplatz tummeln und ins innere Exil abtauchen. Wo ist mein „place to be?“
Lyrisch, melancholisch, humorvoll, authentisch.
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