meat the girl(s) – Wiederaufnahme

Ein Stück rund um das (eigene) FleischMeat-the-girl-s-von-Cactus-Das-Fleisch-des-Menschen_image_630_420f_wn
Sieben Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren präsentieren sich in ihrer ganzen fleischigen Pracht und setzen sich mit ihrem Körper, ihrem Warenwert, ihrem Konsumverhalten und ihrer Kapitulation vor Fleisches-und Fresslust auseinander. In Tänzen, Liedern, rauen und zärtlichen Bildern werden Geschichten und Kuriositäten erzählt, serviert mit schwingenden Hüften und geschütteltem Speck. Verfall, Fleischmarkt, göttliche Schönheit, Hingabe, Mädelshack, reichlich Rippchen und die Arschbacken nicht zusammen kneifen, ist die Devise. Ein Amazonenstamm vollführt den Tempeltanz am Beckenboden und huldigt dem idealen und fruchtbaren Körper. Mmmh, ist der lecker, der Fleischsalat aus sprechenden Körperteilen, alten Wunden, neuen Lieben und Taumel zwischen Freund(in) und Feind(in). Die Inszenierung von Judith Suermann und Sarah Giese vermag es auf erstaunliche Weise, junge Hühner in zuckersüße Elfen und fleischfressende, gierige Pflanzen zu verwandeln…..

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